Papardelle mit Pilzen und Schafskäse

Zutaten

  • 100g frische Pappardelle*, gekocht
  • 200g Champignons, halbiert und in Scheiben
  • Olivenöl zum Anbraten
  • 100ml Sahne
  • 2 Handvoll Spinat
  • 2 Handvoll Cocktailtomaten
  • 100g Feta aus Schafsmilch, zerbröselt 
  • Pfeffer, Chiliflocken


Champignons in einer Pfanne mit Olivenöl anbraten. Sahne, Spinat, Tomaten und Feta zugeben. Köcheln lassen, bis der Feta geschmolzen ist. Würzen.


Mit den Pappardelle servieren.

* Geht natürlich auch mit glutenfreien oder Vollkornnudeln 🙂

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Tag 7 – 16.02.2016

Mein Tag in Zahlen und Fakten:

  • 5.30 Uhr: 10 min Yoga – wobei mich Sammy tatkräftig unterstützt hat, muss man sagen 😛 (siehe Foto)
  • 7:30 Uhr: 1. Espresso
  • 8.00 Uhr: 2. Espresso
  • 8:30 Uhr: Overnight Oats mit Banane und Kakao-Nibs
  • 11:30 Uhr: Tortellini mit Brokkoli-Tomaten-Sauce
  • 12:15 Uhr: 3. Espresso, 1/4 Bio-Müsliriegel
  • 14:15 Uhr: 1 Doppelkeks
  • 16:30 Uhr: 20 min Spaziergang
  • 18:00 Uhr: Vollkorntagliatelle mit Brokkoli-Tomaten-Sauce – ja, momentan stehe ich auf Nudeln mit Brokkoli 😀
  • 18:15 Uhr: 1 Stückchen Kürbiskernkrokant und sage und schreibe 1 Kartoffelchip (leider schmecken die Bio-Chips, die ich gekauft habe, nur nach Fett…)

Ich bin dankbar dafür, dass ein kleines Dankeschön reicht, um einem Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern und dass ich alles essen kann/darf, worauf ich gerade Lust habe – auch jeden Tag 2x Brokkoli-Nudeln 😉

Noch 33 Tage “Fastenzeit”…  

Tag 6 – 15.02.2016

Mein Tag in Zahlen und Fakten:

  • 5.30 Uhr: 10 min Yoga
  • 7:30 Uhr: 1. Espresso
  • 8.00 Uhr: 2. Espresso
  • 8:30 Uhr: 1 Stück Himbeerkuchen
  • 11:30 Uhr: 1 Stück Gemüselasagne mit Frischkäsesauce, dazu Cola Zero (Kantine)
  • 12:15 Uhr: Doppelter Espresso
  • 14:15 Uhr: 1 Doppelkeks
  • 15:00 Uhr: 1/2 Stück Käsekuchen mit Kirschen und Streuseln (Geburtstag einer Kollegin)
  • 18:00 Uhr: 20 min miha bodytec im Fitnessstudio
  • 19:00 Uhr: Tortellini mit Brokkoli

Ich bin dankbar dafür, dass ich mich beim Einschlafen und vor dem Aufstehen an meinen Freund kuscheln kann und weil momentan nicht so viel los ist im Büro 🙂

Noch 34 Tage „Fastenzeit“…

Spaghetti mit Gemüse-Mais-Sauce

Rezeptvariante von Pasta mit Ratatouille-Joghurt-Sauce  oder zur Verwertung der Reste am nächsten Tag, wenn etwas übrig bleibt.

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Zutaten:

  • 1/2 Portion Ratatouille-Joghurt-Sauce
  • 150ml Sahne
  • zum Würzen: frisch, geriebener Parmesan, Rauchsalz*
  • 1/2 Dose Mais
  • 200g Vollkornspaghetti (oder glutenfreie Spaghetti), nach Packungsanleitung in Salzwasser zubereitet

*Rauchsalz (gekauft im Kräuterladen www.zauberkraut-online.de)

In einer Pfanne Ratatouille-Joghurt-Sauce zusammen mit Sahne uns Mais erhitzen und nach Belieben würzen.

Zusammen mit den Spaghetti servieren.

Fusilli mit Zucchinisauce

Wer keine Glutenunverträglichkeit hat, sollte auf Fusilli aus Dinkelvollkornmehl zurückgreifen.


Zutaten:

  • 150g glutenfreie Fusilli
  • Salz
  • 1 Zucchini
  • 1 Knoblauchzehe
  • 1 EL Olivenöl
  • 150g griechischer Joghurt
  • 2-3 EL Tomatenmark
  • Pecorino
  • Meersalz
  • Pfeffer

Wasser in einem Topf zum Kochen bringen. Salz dazugeben und Fusilli nach Packungsanweisung al dente kochen.

Zucchini waschen, Knoblauch schälen, beides putzen und im Mixer zerkleinern.

Zucchini-Knoblauch-Mix in einer Pfanne mit Olivenöl anbraten.

Herd auf die niedrigste Stufe herunter schalten, griechischen Joghurt und Tomatenmark zugeben.

Alles verrühren. Mit frisch geriebenem Pecorino, Meersalz und Pfeffer würzen.

Mit den Nudeln vermengen. Fertig.

Spaghetti Bolognese

Achtung: Für eine glutenfreie Variante einfach die Nudeln durch glutenfreie Spaghetti ersetzen.


Zutaten:

  • 1 Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Möhren
  • 1-2 EL Olivenöl
  • 300g mageres Rinderhackfleisch
  • 1 rote Paprika
  • 1 kleine Zucchini
  • 2 EL Agavendicksaft
  • 100ml Rotwein
  • 500g passierte Tomaten
  • 3-4 EL Tomatenmark
  • nach Belieben: Meersalz, Pfeffer, Curry, Chiliflocken, Pecorino
  • 300g Dinkelvollkornnudeln
  • Salz
  • nach Belieben: Cocktailtomaten

Zwiebel, Knoblauch und Möhren, schälen, putzen und im Mixer zerkleinern. In einer Pfanne mit Olivenöl scharf anbraten.

Wenn die Zwiebeln glasig sind, das Hackfleisch untermischen.

In der Zwischenzeit Paprika und Zucchini ebenfalls waschen, putzen und im Mixer zerkleinern.

Paprika und Zucchini zum Hackfleisch-Gemüse-Mix in die Pfanne geben.

Wenn die Flüssigkeit des Gemüses verdampft ist, 2 EL Agavendicksaft zugeben und mit 100ml Rotwein ablöschen.

500g passierte Tomaten zugeben und alles auf kleiner Stufe für etwa eine halbe Stunde köcheln lassen.

Wenn die Flüssigkeit reduziert ist, 3-4 EL Tomatenmark zugeben und nach Belieben mit Meersalz, Pfeffer, Curry, Chiliflocken und frisch geriebenem Pecorino würzen.


In der Zwischenzeit Wasser in einem Topf zum Kochen bringen, Salz dazugeben und Spaghetti nach Packungsanweisung al dente garen.

Wer mag kann beim Anrichten noch frische Cocktailtomaten dazugeben (siehe Foto).

Meine ganz individuelle Ernährungsphilosophie

Ich bin weder Vegetarierin noch Veganerin, ich esse Fleisch und Fisch, wenn auch nur sehr selten.

Ich esse keine „Kinder“, sprich weder Lamm- noch Kalbsfleisch. Ich esse keine Innereien und auch nur fettarmes Fleisch, fettiges Fleisch mag ich nicht.

In Hinblick auf meine Gesundheit, meine Figur und meine Liebe zu Tieren würde ich mich gerne vollständig clean und vegan ernähren, doch auch ich habe diesen allseits bekannten inneren Schweinehund und gerade beim Essen ist der ziemlich hartnäckig.


Ich liebe Milka Toffee Schokolade und Daim Eis, ich liebe Snickers und Twix, Nussschnecken, Donauwelle und Nutella und Schokoladeneis und und und…

Ich liebe Gerichte mit Hackfleisch, schon seit ich klein bin. Ich liebe Fleischküchlein, Lasagne, Spaghetti Bolognese, Burger, Bratwürstchen und Tortillas mit Chili con carne.

Ich liebe Pizza und Nudeln in jeglicher Form.

Ich liebe Espresso mit braunem Zucker.

Und ich liebe Rotwein, Likör 43 auf Eis und Caipirinha.


Es würde meinem Leben jeglichen Genuss nehmen, auf all das für immer zu verzichten. So ehrlich bin ich mir selbst gegenüber – auch wenn ich weiß, dass es teilweise sehr ungesund und schlecht für meine Figur ist und ich noch dazu Tiere über alles liebe.

Deshalb ist es mir umso wichtiger, bewusst zu leben.


Das bedeutet für mich folgendes in Maßen und bewusst zu genießen:

  • Süßes
  • Fleisch (und dabei auf regionale Herkunft aus artgerechter Tierhaltung zu achten)
  • Lebensmittel voller ungesunder Fette und Kohlenhydrate wie Pizza oder Burger
  • Espresso
  • Alkohol

Ansonsten versuche ich mich im Alltag so gesund, vegan und clean wie möglich zu ernähren. Deshalb findet ihr auch hauptsächlich vegane und/oder cleane Rezepte in meinem Blog.


Zum Thema „glutenfrei“ möchte ich noch etwas ergänzen: Leider hat meine Schwester seit ihrer Kindheit eine Glutenunverträglichkeit, sprich Zöliakie.

Daher bin ich schon lange sehr sensibel, was die Zusammensetzung unserer Lebensmittel betrifft. Wir ahnen gar nicht, was alles in verarbeiteten Lebensmitteln steckt…

Daher ist das cleane Ernährungskonzept meist auch perfekt für Menschen mit Zöliakie geeignet.

Meine glutenfreien Rezeptideen findet ihr hier.