Feta-Kekse für Hunde

Zutaten

  • 250g Buchweizenmehl
  • 50g Feta aus Schafs- und/oder Ziegenmilch
  • 1-2 EL gehackte Petersilie
  • 2 Eier
  • 10g Kokosöl


Backofen auf 250 Grad Umluft vorheizen.

Alle Zutaten zu einem glatten Teig verkneten. Sollte der Teig zu trocken sein, etwas Wasser zugeben, bis er sich gut formen lässt. 


Zwei Teigrollen mit etwa 2cm Durchmesser herstellen.

In jeweils ca. 5mm breite Stücke schneiden. Auf einem mit Backpapier belegten Backblech verteilen.
Etwa 10 bis 12 min im Ofen backen.

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Kürbis-Gorgonzola-Pasta

Zutaten

  • 1/2 Hokkaido, gewürfelt
  • 4 Champignons, halbiert und in Scheiben geschnitten
  • Olivenöl zum Anbraten
  • 100ml Sahne
  • 1 EL Petersilie
  • Salz, Pfeffer
  • 50g Gorgonzola


Hokkaido und Champignons in Olivenöl anbraten. Sahne, Petersilie und Gorgonzola zugeben. Aufkochen. Abschmecken.

Dazu passt Vollkornpasta.

Hallo-wach-Pfannkuchen mit Matcha & Beeren

Zutaten für 2 Pfannkuchen

  • 50g Buchweizenmehl
  • 50g Hirsemehl
  • 150ml Milch
  • 1 Bio-Ei
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1/2 TL Matchapulver
  • 1 Prise Salz
  • Kokosöl zum Anbraten

Für die Beeren

  • 300g gemischte Beeren
  • Agavendicksaft
  • Kardamom, Zimt, Vanille


Alle Zutaten für die Pfannkuchen verrühren, 20min gehen lassen und dann 2 Pfannkuchen in Kokosöl ausbraten.

Beeren in einem Topf erhitzen und mit Agavendicksaft und Gewürzen abschmecken.

Zucchini-Bergkäse-Muffins

Zutaten für ca. 20 Muffins

  • 3 mittlere Zucchini, geraspelt
  • 4 Eier
  • 100ml Sahne
  • 3-4 EL Schmand
  • 2 Zwiebeln, gewürfelt
  • 2-3 Knoblauchzehen, gehackt
  • Olivenöl zum Anbraten
  • 300g Bergkäse, gehobelt
  • 30g getrocknete Tomaten, gewürfelt
  • 1 Tasse Mehl
  • 1 Prise Muskat
  • Abschmecken mit Salz, Pfeffer, Chiliflocken
  • ca. 20 Muffinförmchen
  • Muffinbackblech


Backofen auf 230 Grad Umluft vorheizen.

Zwiebeln und Knoblauch in Olivenöl andünsten. Alle Zutaten miteinander vermengen.

Mein 1. Tipp: Je nach Konsistenz des „Teiges“ noch Mehl oder Sahne zugeben. Der „Teig“ sollte sich wie ein Kuchenteig leicht in die Muffinsförmchen einfüllen lassen, jedoch nicht zu flüssig sein.

Die Muffinförmchen im Muffinbackblech verteilen und bis knapp unter den Rand befüllen.

Nach ca. 15 Minuten Backzeit sind die Muffins fertig. 

Mein 2. Tipp: Mit einem Holzstäbchen in die Muffins stechen – wie beim Kuchen. Wenn keine Teigreste kleben bleiben, sind die Muffins fertig.

Buchweizenpfannkuchen, vegan und glutenfrei

Zutaten

  • 800ml Mandelmilch
  • 250g Buchweizenmehl
  • 1 Prise Salz
  • 1 TL Backpulver
  • Rapsöl zum Anbraten

Alle Zutaten miteinander verrühren.

In der Pfanne etwa 6 Pfannkuchen braten.

Dazu passen frische Erdbeeren und Agavendicksaft.

 

Vegane Pizza x 2

Zutaten:

  • 1 Portion (glutenfreien) Pizzateig (selbstgemacht oder aus dem Kühlregal)
  • 1 Portion Tomatensauce (am besten selbstgemacht)
  • 1 Zucchini
  • 2-3 Tomaten
  • 2-3 braune Champignons
  • 1 Bund Rucola
  • 1 Handvoll Basilikum (frisch oder TK)
  • 1 Handvoll Pinienkerne
  • Olivenöl zum Bestreichen
  • zum Würzen: Meersalz, Pfeffer

Eine Anleitung für selbstgemachte Tomatensauce und selbstgemachten Pizzateig (Zutaten, Backzeit usw.) findet ihr hier.

 

Pizza Zucchini á la Bruschetta

Die Zucchini in Würfel schneiden und in Olivenöl anbraten. Mit Meersalz würzen und weiter braten bis sie leicht gebräunt ist.

Den ausgerollten Pizzateig mit Olivenöl bestreichen und die Zucchinistücke darauflegen.

Im Ofen backen.

In der Zwischenzeit Tomaten und Basilikum waschen.

Tomaten schälen, entkernen und würfeln. In einer Schüssel mit 2-3 EL Olivenöl, Meersalz, Pfeffer und gehacktem Basilikum mischen.

Die Pizza aus dem Ofen holen und mit Tomaten belegen und mit Pinienkernen bestreuen.

 

Pizza Funghi

Die Pilze putzen und in Scheiben schneiden.

Den ausgerollten Pizzateig mit Tomatensauce bestreichen und die Pilzscheiben darauflegen.

Im Ofen backen.

In der Zwischenzeit Rucola waschen.

Die Pizza aus dem Ofen holen und den Rucola darauf verteilen.

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Spaghetti mit Gemüse-Mais-Sauce

Rezeptvariante von Pasta mit Ratatouille-Joghurt-Sauce  oder zur Verwertung der Reste am nächsten Tag, wenn etwas übrig bleibt.

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Zutaten:

  • 1/2 Portion Ratatouille-Joghurt-Sauce
  • 150ml Sahne
  • zum Würzen: frisch, geriebener Parmesan, Rauchsalz*
  • 1/2 Dose Mais
  • 200g Vollkornspaghetti (oder glutenfreie Spaghetti), nach Packungsanleitung in Salzwasser zubereitet

*Rauchsalz (gekauft im Kräuterladen www.zauberkraut-online.de)

In einer Pfanne Ratatouille-Joghurt-Sauce zusammen mit Sahne uns Mais erhitzen und nach Belieben würzen.

Zusammen mit den Spaghetti servieren.

Meine ganz individuelle Ernährungsphilosophie

Ich bin weder Vegetarierin noch Veganerin, ich esse Fleisch und Fisch, wenn auch nur sehr selten.

Ich esse keine „Kinder“, sprich weder Lamm- noch Kalbsfleisch. Ich esse keine Innereien und auch nur fettarmes Fleisch, fettiges Fleisch mag ich nicht.

In Hinblick auf meine Gesundheit, meine Figur und meine Liebe zu Tieren würde ich mich gerne vollständig clean und vegan ernähren, doch auch ich habe diesen allseits bekannten inneren Schweinehund und gerade beim Essen ist der ziemlich hartnäckig.


Ich liebe Milka Toffee Schokolade und Daim Eis, ich liebe Snickers und Twix, Nussschnecken, Donauwelle und Nutella und Schokoladeneis und und und…

Ich liebe Gerichte mit Hackfleisch, schon seit ich klein bin. Ich liebe Fleischküchlein, Lasagne, Spaghetti Bolognese, Burger, Bratwürstchen und Tortillas mit Chili con carne.

Ich liebe Pizza und Nudeln in jeglicher Form.

Ich liebe Espresso mit braunem Zucker.

Und ich liebe Rotwein, Likör 43 auf Eis und Caipirinha.


Es würde meinem Leben jeglichen Genuss nehmen, auf all das für immer zu verzichten. So ehrlich bin ich mir selbst gegenüber – auch wenn ich weiß, dass es teilweise sehr ungesund und schlecht für meine Figur ist und ich noch dazu Tiere über alles liebe.

Deshalb ist es mir umso wichtiger, bewusst zu leben.


Das bedeutet für mich folgendes in Maßen und bewusst zu genießen:

  • Süßes
  • Fleisch (und dabei auf regionale Herkunft aus artgerechter Tierhaltung zu achten)
  • Lebensmittel voller ungesunder Fette und Kohlenhydrate wie Pizza oder Burger
  • Espresso
  • Alkohol

Ansonsten versuche ich mich im Alltag so gesund, vegan und clean wie möglich zu ernähren. Deshalb findet ihr auch hauptsächlich vegane und/oder cleane Rezepte in meinem Blog.


Zum Thema „glutenfrei“ möchte ich noch etwas ergänzen: Leider hat meine Schwester seit ihrer Kindheit eine Glutenunverträglichkeit, sprich Zöliakie.

Daher bin ich schon lange sehr sensibel, was die Zusammensetzung unserer Lebensmittel betrifft. Wir ahnen gar nicht, was alles in verarbeiteten Lebensmitteln steckt…

Daher ist das cleane Ernährungskonzept meist auch perfekt für Menschen mit Zöliakie geeignet.

Meine glutenfreien Rezeptideen findet ihr hier.