Unglaublich: Tag 19 meines Selbstexperiments

Heute ist tatsächlich schon Tag 19 meines Selbstexperiments.

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Ich habe es tatsächlich bis heute geschafft, mindestens alle 90 Minuten inne zu halten und zu entspannen.

Erstaunlich ist es tatsächlich, wie mich mittlerweile 3 oder 4 tiefe Atemzüge völlig zur Ruhe kommen lassen.

Für längere Entspannungsübungen habe ich endlich wieder mit dem Yoga angefangen und habe Fantasiereisen für mich entdeckt.

Auf jeden Fall bin ich unheimlich positiv überrascht, mit welch geringem Aufwand ich mich schon viel besser, ruhiger und ausgeglichener fühle 🙂

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Selbstexperiment: Entspannung – Tag 10

Unglaublich, heute ist schon der 10. Tag meines Selbstexperiments. Und ich habe es kein einziges Mal versäumt, mindestens alle 90 Minuten kurz inne zu halten und den Moment bewusst zu genießen.

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Meistens reduziere ich meine 30-sekündige Entspannung auf Atmenübungen. Und das funktioniert wirklich überall.

Aber ich muss sagen, mit der Zeit, kann man die kleinen Auszeiten nicht mehr so genießen wie zu Beginn. Was wohl daran liegt, dass es immer selbstverständlicher wird, alle 90 Minuten „zu atmen“. Vielleicht tritt gerade auch der gewünschte Effekt ein, dass es sich nach und nach in meinem Unterbewusstsein manifestiert und dass ich es mehr oder weniger schon automatisch tue, auch wenn mich der Timer noch daran erinnert.

Interessant ist auch, dass ich manchmal ein paar Minuten oder sogar Sekunden bevor der Timer abläuft auf mein Handy schaue. Wie als würde mir meine innere Uhr sagen, jetzt ist es aber wieder soweit.

Wie dem auch sei, eines steht fest, mir geht es super! Vielleicht liegt es auch am Weihnachtsrausch oder daran, dass diese Zeit des Jahres sowieso viel entspannter ist als sonst, aber vielleicht liegt es ja auch an der regelmäßigen Aktivierung des Parasympathikus…. 😉

Selbstexperiment: Entspannung – Tag 4

Heute ist Tag 4 meines Selbstexperiments.

Einige Dinge sind mir aufgefallen:

  1. Ich merke direkt, ob eine Übung mich tatsächlich entspannt oder nicht.
  2. Ich merke während einer Übung, wie lange ich diese durchführen muss, um meinen Parasympathikus zu aktivieren.
  3. Es kam bisher nur ganz selten vor, dass mein Timer tatsächlich geklingt hat. Vielleicht zwei- oder dreimal. Ansonsten habe ich mich immer „von alleine“ entspannt und konnte den Timer wieder neu stellen.
  4. Ich merke, dass ich die Umgebung viel leichter ausblenden kann als noch vor ein paar Tagen. Heute stand ich bspw. im Bio-Markt an der Kasse und sonst würde es mich ärgern, wenn die Schlange lang ist und ich warten muss. Heute habe ich die Zeit genutzt um tief durchzuatmen und mich zu entspannen. Und es hat funktioniert!!
  5. Insgesamt fällt es mir viel leichter mich zu entspannen, tief durchzuatmen und „runterzukommen“.

Und all das fühlt sich wirklich gut an!!

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Eine Sache muss ich aber zugeben: Gestern Abend habe ich eine Zigarette geraucht und zwei oder drei Gläser Wein getrunken. Ich habe direkt gemerkt, dass mir meine Übungen an diesem Abend wesentlich schwerer fielen und ich brauchte wesentlich länger um zu entspannen. Als ich dann im Bett war, habe ich den Timer ausgeschalten, aber konnte nicht einschlafen. Dann habe ich doch tatsächlich für ca. 5 Minuten meine letzte Übung verpennt. Aber ich habe beschlossen, die 90 Minuten sind ein Richtwert und wenn es mal 95 Minuten sind, ist mein Experiment deswegen noch nicht gescheitert!

Mein Fazit ist bisher auf jeden Fall folgendes:

Schon am 4. Tag kann ich mich wesentlich leichter entspannen. Und ich denke, egal, ob ihr die 90-Minuten-Regel konsequent durchzieht oder nur 1x am Tag eine Entspannungsübung macht, in jedem Fall ist das besser als keinmal! Ich kann nur sagen: Probiert es aus!

Eure Sophie

P.S. Nichtsdestotrotz bin ich zuversichtlich, dass sich die weiteren Tage des Experiments erfolgreich gestalten! 🙂

Selbstexperiment: Entspannung – Tag 2

Ich stelle mit Zufriedenheit fest, dass es gar nicht so schwierig ist, wie ich dachte, alle 90 Minuten innezuhalten. Manchmal habe ich sogar entspannt, ohne es zu merken.

Gestern war ich in einem Waldstück unterwegs, wo ich vorher noch nie gewesen bin. Ich habe im Wald tolle Motive entdeckt. Ich war unheimlich konzentriert darauf, meine Umgebung achtsam und bewusst wahrzunehmen. Ich war für ein paar Minuten ganz im Hier und Jetzt.

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Das habe ich erst realisiert, als ich wieder aus dem Wald hinaus gegangen bin. Voller Freude konnte ich dann meinen 90-Minuten-Timer neu starten. Denn wirklich rein zufällig hatte ich mich entspannt.

Für die bewusste Entspannung habe ich sowohl bei meinem Seminar als auch ich den letzten Tagen einige tolle Übungen entdeckt. Diese Übungen findet ihr hier.

 

Selbstexperiment

Vor kurzem habe ich ein tolles Seminar besucht, das sich mit dem Thema Entspannung beschäftigt.

Die Kernbotschaft ist die folgende:

Entspanne dich, d.h. deinen Körper und vor allem deinen Geist, mindestens als 90 Minuten für mindestens 30 Sekunden.

Und das versuche ich von heute an für die nächsten 28 Tage.

Meine Strategie:

  • Direkt mit dem Aufwachen stelle ich auf meinem Handy einen 90-Minuten-Timer.
  • Immer wenn der Timer klingelt, gönne ich mir mindestens 30 Sekunden Entspannung und starte den Timer neu.
  • Wenn ich bereits innerhalb der 90-Minuten-Phase eine Entspannungsübung gemacht habe, wird der Timer ebenfalls neu gestartet.

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Wenn man unterwegs oder im Büro ist, ist die einfachste Möglichkeit, sich kurz auf die Toilette zurückzuziehen. Ja, es gibt schönere Orte, aber wo ist man sonst so ungestört?

Ich bin gespannt, wie es mir gelingt…


Eine Übersicht über die Übungen, die ich bereits für mich entdeckt habe (nicht für jeden sind alle Übungen gleich entspannend), findet ihr bald hier.

Und wenn ihr noch mehr zum Thema Entspannung und der – ich nenne sie jetzt einmal – 90-Minuten-Regel lesen wollt, findet ihr ebenfalls bald mehr Informationen dazu auf meiner Seite.